Konjac-Schwämme


Was ist Konjac?


Die Konjac-Pflanze oder auch Konnyaku wird im Deutschen Teufelszunge genannt. Sie wächst in großen Höhen und ist dadurch besonders rein und schadstofffrei. Aus ihrer Knolle wird ein Mehl gewonnen, welches aufgrund seiner gesundheitsfördernden Eigenschaften auch in der Ernährung geschätzt wird.  So werden im asiatischen Raum zum Beispiel Nudeln aus der Konjac-Pflanze hergestellt.

Aus dem Mehl der Pflanzenknolle kann durch mehrmaliges Aufkochen und Gefrieren auch eine Schwammstruktur mit netzartiger Oberfläche erzeugt werden, die sich ideal für die Massage und Reinigung empfindlicher Haut eignet. 

Wofür verwendet man den Konjac-Schwamm?

Der Schwamm reinigt auf milde Weise Gesicht und Körper. Die Konjac-Faser quillt auf, wenn sie mit Wasser vollgesogen ist, und wird weich und geschmeidig. Die feinporige Oberfläche des Schwammes reinigt die Haut besonders gründlich und löst abgestorbene Hautschüppchen ab. Durch die sanfte Massage wird außerdem die Durchblutung gefördert sowie die Neubildung von Hautzellen angeregt. Der größere Konjac-Badeschwamm ist ein besonderes Verwöhnerlebnis beim Baden, Duschen oder zur porentiefen Reinigung vor Saunagängen.

Der Schwamm ist zu 100% pflanzlich und daher auch bei Veganern sehr beliebt. Der Vorteil gegenüber anderen pflanzlichen Schwämmen wie etwa Luffa besteht darin, dass der Konjac-Schwamm absolut weich ist und nicht auf der Haut kratzt. Daher ist er auch für Menschen mit empfindlicher Haut oder Neurodermitis eine willkommene Alternative. 

Herstellung der Konjac-Schwämme

1. Anlieferung der Knollen                            2. Herstellung des Konjac-Mehls                             3. Konfektionierung der Schwämme